Das Senioren-Netzwerk Holt-Ohler wurde im September 2016 gegründet. Wir sind ein offenes Netzwerk, in das man sich auch gerne unter 60 Jahren einbringen kann. Hier finden Menschen neue Anregungen und Kontakte, weil sie sich bei dem monatlichen Netzwerkfrühstück treffen oder an den Aktivitäten der einzelnen Gruppen teilnehmen.

Wir sind kein Verein.
Es gibt keine Mitgliedsbeiträge.

Alle Arbeit ist ehrenamtlich.      

Haftungsausschluss: Die Teilnahme an allen Veranstaltungen erfolgt auf eigene Gefahr. Wir übernehmen keine Haftung.

Konfession oder politische Einstellung spielen keine Rolle, aber wir werden unterstützt von den Kirchen und den Bezirksvorstehern in unserem Viertel.

Diese Webseite soll Ihnen einen Überblick verschaffen über unsere Gruppen, deren Termine, wer wir sind, was uns sonst noch interessiert in Mönchengladbach und Links zu befreundeten Netzwerken und Institutionen.

Busreisen      Gedächtnistraining      Kegeln K2,     Kegeln K4,    Radfahren     Singen     Smartphone lernen     Spiele spielen Holt     Spiele spielen Ohler     Theaterbesuche     Tischtennis      Wandern      Yoga

Im Moment verzichten wir darauf, auf der Seite "Interessant in MG" (Siehe oben) auf Veranstaltungen und Aktionen hinzuweisen.
Stattdessen sehen Sie hier Informationen der Verbraucherzentrale und der Stadt Mönchengladbach zu Corona.

Zur Zeit sind die meisten gemeinsamen Aktivitäten in geschlossenen Räumen eingestellt, bis die Corona-Einschränkungen gelockert werden. Das gilt auch für das Netzwerkfrühstück.

Es sind wieder aktiv:

  • Die Radfahrer ab dem 22.6.2021 10:00 Uhr ab Jugendfreizeitstätte, wöchentlich. Information hier
  • Die Wandergruppe ab   2.7.2021 10:00 Uhr ab Jugendfreizeitstätte, 14-tägig Information hier
  • Die Spielgruppe Ohler startet wieder am 28.07.2021 ab 15:00 Uhr Information hier
  • Die Singgruppe Ohler singt 14-tägig in der Kirche St. Konrad. Information hier
  • Die Tischtennisgruppe spielt wieder jeden Donnerstag von 10:3ß-12:00 Uhr in der Jugendfreizeitstätte. Informationen hier
  • Die Busse fahren wieder! Am Donnerstag, den 21. Oktober 2021 fahren wir nach Emsflower, Europas größter Gärtnerei für Beet- und Balkonpflanzen. Weitere Informationen hier 
Wenn sich die Situation ändert, werden wir Sie an dieser Stelle informieren.

 

Bleiben Sie gesund!

...war ein voller Erfolg!

Wir waren über 20 Personen und alle haben sich gefreut, einander nach so langer Zeit wiederzusehen.

  • Kaffeeklatsch
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Fotos: Carmen Herbeck

Die nächsten beiden Kaffeeklatsche werden stattfinden am:

6.9. und 20.9., 14:30-17:00 Uhr

in Petras Café im Haus des Sports

Aachener Str.418

41069 Mönchengladbach

Gäste sind willkommen,

bitte anmelden!

Tel. und Email siehe unten

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Wir haben uns etwas Neues einfallen lassen!

Das monatliche Frühstückstreffen im Caritaszentrum Holt mit dem abwechslungsreichen Buffet der Teilnehmer war nicht nur für Viele eine erste Gelegenheit, das Netzwerk kennen zu lernen, sondern auch das Bindeglied zwischen den verschiedenen Gruppen. Welche Möglichkeit bietet sich in Holt/Ohler als Alternative für das bisherige Frühstück, denn diese Form erscheint uns in dieser Zeit sehr fraglich.

Ein offenes Ohr und eine offene Tür hat Petra Wohlfahrtsstätter, die im Haus des Sportes auf der Aachener Str.418 PETRAS CAFÉ mit ausschließlich selbstgebackenen Kuchen führt.

Ab Montag, dem 16.8. werden wir jeweils am 1. und am 3. Montag des Monats von 14:30 -17:00 Uhr einen offenen Kaffeeklatsch in Petras Café oder bei schönem Wetter draußen veranstalten. Anmeldung bis zum davorliegenden Freitagabend unter den Kontaktmöglichkeiten ganz unten auf dieser Seite..

3 Kaffeetanten Kopie 800

Wir freuen uns auf das Wiedersehen am 16.8.2021 14:30 Uhr in Petras Café!

Gäste sind willkommen!

Wir alle haben in den letzten Wochen erlebt, wie das Leben war, bevor es das Netzwerk gab.: Wir können uns nicht mehr beim Netzwerkfrühstück treffen oder in Gruppen, um gemeinsam unser Hobby zu betreiben. Wir bleiben zu Hause. Wir arbeiten zu Hause. Wir können keine Feste feiern. Wir können unsere Lieben nicht besuchen oder von ihnen besucht werden. Die Wissenschaft weiss, dass Menschen, die die ganze Zeit allein zu Hause verbringen, dazu neigen, depressiv und/oder lethargisch zu werden. Was können wir also tun?

  • Wir können telefonieren und uns anrufen. Viele von uns tun das. Wir haben im Netzwerk Freunde gefunden. Diese Freundschaften bleiben bestehen, auch wenn das Netzwerk Pause hat.
  • Wir können Online in Kontakt bleiben. Wir haben Netzwerkgruppen bei WhatsApp https://www.whatsapp.com/ und Telegram. https://telegram.org/ Wer auch in eine dieser Gruppen möchte, wende sich bitte an die Tel.-Nr. oder E-mailadresse unten in der Fußzeile.

Als wir merkten, dass wir in diesem Frühjahr nicht gemeinsam würden den Frühling genießen können, sind unsere Netzwerker*Innen allein auf Wanderschaft oder Radtour gegangen und haben ihre Fotos nach Telegram oder WhatsApp hochgeladen. Diese Fotos kann man hier sehen. So konnten wir uns trotz allem gemeinsam am Frühling erfreuen.

Andere Netzwerker*Innen haben die Zeit genutzt für kreative Arbeiten. Marianne Kosel hat angefangen, Steine zu bemalen und zu verschenken. Oder sie hat sie in ihrem Vorgarten ausgelegt. Und siehe da, andere haben ihre eigenen selbstbemalten Steine dazugelegt!

MK 1  MK 2

Marianne von der Bank und Medi Drenker malen.

 Marianne 5  Marianne 6

Medi 1    Medi 2

Ulla Hähle hat die Möglichkeiten erkundet, auf ihrem Tablet zu malen.

AmabieIhre Zeichnung zeigt das Amabie, ein japanisches Meereswesen. Der Legende nach erschien in  der Provinz Higo (Präfektur Kumamoto) Mitte des vierten Monats im Jahr Kōka-3 (Mitte Mai 1846) in der Edo-Ära ein Amabie. Fast jede Nacht war ein leuchtendes Objekt im Meer entdeckt worden. Der Beamte der Stadt ging an die Küste, um Nachforschungen anzustellen, und erlebte das Amabie. Nach der Skizze dieses Beamten hatte es langes Haar, einen Mund wie eine Vogelschnabel, war vom Hals abwärts mit Schuppen bedeckt und dreibeinig. Als es sich an den Beamten wandte, identifizierte es sich als Amabie und sagte ihm, dass es auf offener See lebte. Es gab eine Prophezeiung: "Die gute Ernte wird ab dem laufenden Jahr sechs Jahre lang andauern. Wenn sich die Krankheit ausbreitet, zeigen Sie denen, die krank werden, ein Bild von mir, und sie werden geheilt." Danach kehrte es zum Meer zurück. Die Geschichte wurde in den Kawaraban (Holzschnitt-Bulletins) gedruckt, wo sein Porträt gedruckt wurde, und so wurde die Geschichte in Japan verbreitet.

Es gibt also immer noch Vieles, was wir tun können. Was macht Ihr? Schickt uns Fotos, per E-mail, WhatsApp oder Telegram! Vielleicht bekommen wir nochmal eine schöne Fotoseite zusammen!