Das Senioren-Netzwerk Holt-Ohler wurde im September 2016 gegründet. Wir sind ein offenes Netzwerk, in das man sich auch gerne unter 60 Jahren einbringen kann. Hier finden Menschen neue Anregungen und Kontakte, weil sie sich bei dem monatlichen Netzwerkfrühstück treffen oder an den Aktivitäten der einzelnen Gruppen teilnehmen.

Wir sind kein Verein.
Es gibt keine Mitgliedsbeiträge.

Alle Arbeit ist ehrenamtlich.      

Haftungsausschluss: Die Teilnahme an allen Veranstaltungen erfolgt auf eigene Gefahr. Wir übernehmen keine Haftung.

Konfession oder politische Einstellung spielen keine Rolle, aber wir werden unterstützt von den Kirchen und den Bezirksvorstehern in unserem Viertel.

Diese Webseite soll Ihnen einen Überblick verschaffen über unsere Gruppen, deren Termine, wer wir sind, was uns sonst noch interessiert in Mönchengladbach und Links zu befreundeten Netzwerken und Institutionen.

Busreisen      Computergruppe      Gedächtnistraining      Kegeln K2,     Kegeln K4,    Radfahren     Singen     Smartphone lernen     Spiele spielen Holt     Spiele spielen Ohler     Theaterbesuche     Tischtennis      Wandern      Yoga

Ab sofort gibt es hier die Wochen-Speisekarte des

Café-Restaurant St. Michael im Caritaszentrum Holt, Hehnerholt 20
siehe oben Menüpunkt 'Café Restaurant'
Das Team liefert die Speisen in MG auch nach Hause!

Im Moment verzichten wir darauf, auf der Seite "Interessant in MG" (Siehe oben) auf Veranstaltungen und Aktionen hinzuweisen.
Stattdessen sehen Sie hier Informationen der Verbraucherzentrale zu Corona und eine Aktion der Salvatorianerinnen zum Erwerb von Mundschutz.
Dort nähen Frauen, die in der augenblicklichen Situation kaum Geld zum Leben zur Verfügung haben, Mundschutz für 6,- €/Stück. Pro Mundmaske kommt ausserdem 1.50 €  Kinderprojekten in Israel und im Kongo (Medizin und Ernährung) zugute.

Zur Zeit sind alle gemeinsamen Aktivitäten eingestellt, die in geschlossenen Räumen stattfinden. Das gilt auch für das Netzwerkfrühstück. Die Aktivitäten, die draußen stattfinden, also Radfahren und Wandern, werden wieder  durchgeführt. Bitte bringen Sie einen Mundschutz mit und beachten während der Teilnahme den Mindestabstand. Die Teilnahme geschieht in eigener Verantwortung und auf eigene Gefahr.

Wenn sich die Situation ändert, werden wir Sie an dieser Stelle informieren.

Bleiben Sie gesund!

Wir alle haben in den letzten Wochen erlebt, wie das Leben war, bevor es das Netzwerk gab.: Wir können uns nicht mehr beim Netzwerkfrühstück treffen oder in Gruppen, um gemeinsam unser Hobby zu betreiben. Wir bleiben zu Hause. Wir arbeiten zu Hause. Wir können keine Feste feiern. Wir können unsere Lieben nicht besuchen oder von ihnen besucht werden. Die Wissenschaft weiss, dass Menschen, die die ganze Zeit allein zu Hause verbringen, dazu neigen, depressiv und/oder lethargisch zu werden. Was können wir also tun?

  • Wir können telefonieren und uns anrufen. Viele von uns tun das. Wir haben im Netzwerk Freunde gefunden. Diese Freundschaften bleiben bestehen, auch wenn das Netzwerk Pause hat.
  • Wir können Online in Kontakt bleiben. Wir haben Netzwerkgruppen bei WhatsApp https://www.whatsapp.com/ und Telegram. https://telegram.org/ Wer auch in eine dieser Gruppen möchte, wende sich bitte an die Tel.-Nr. oder E-mailadresse unten in der Fußzeile.

Als wir merkten, dass wir in diesem Frühjahr nicht gemeinsam würden den Frühling genießen können, sind unsere Netzwerker*Innen allein auf Wanderschaft oder Radtour gegangen und haben ihre Fotos nach Telegram oder WhatsApp hochgeladen. Diese Fotos kann man hier sehen. So konnten wir uns trotz allem gemeinsam am Frühling erfreuen.

Andere Netzwerker*Innen haben die Zeit genutzt für kreative Arbeiten. Marianne Kosel hat angefangen, Steine zu bemalen und zu verschenken. Oder sie hat sie in ihrem Vorgarten ausgelegt. Und siehe da, andere haben ihre eigenen selbstbemalten Steine dazugelegt!

MK 1  MK 2

Marianne von der Bank und Medi Drenker malen.

 Marianne 5  Marianne 6

Medi 1    Medi 2

Ulla Hähle hat die Möglichkeiten erkundet, auf ihrem Tablet zu malen.

AmabieIhre Zeichnung zeigt das Amabie, ein japanisches Meereswesen. Der Legende nach erschien in  der Provinz Higo (Präfektur Kumamoto) Mitte des vierten Monats im Jahr Kōka-3 (Mitte Mai 1846) in der Edo-Ära ein Amabie. Fast jede Nacht war ein leuchtendes Objekt im Meer entdeckt worden. Der Beamte der Stadt ging an die Küste, um Nachforschungen anzustellen, und erlebte das Amabie. Nach der Skizze dieses Beamten hatte es langes Haar, einen Mund wie eine Vogelschnabel, war vom Hals abwärts mit Schuppen bedeckt und dreibeinig. Als es sich an den Beamten wandte, identifizierte es sich als Amabie und sagte ihm, dass es auf offener See lebte. Es gab eine Prophezeiung: "Die gute Ernte wird ab dem laufenden Jahr sechs Jahre lang andauern. Wenn sich die Krankheit ausbreitet, zeigen Sie denen, die krank werden, ein Bild von mir, und sie werden geheilt." Danach kehrte es zum Meer zurück. Die Geschichte wurde in den Kawaraban (Holzschnitt-Bulletins) gedruckt, wo sein Porträt gedruckt wurde, und so wurde die Geschichte in Japan verbreitet.

Es gibt also immer noch Vieles, was wir tun können. Was macht Ihr? Schickt uns Fotos, per E-mail, WhatsApp oder Telegram! Vielleicht bekommen wir nochmal eine schöne Fotoseite zusammen!